Pacman

Pacman sollte eigentlich jedem ein Begriff sein. Die erste Variante des ungewöhnlichen Arcade Spiels wurde im Jahr 1980 in Japan entwickelt – von einem Entwickler mit Namen „Namco“. Damals hieß der Klassiker allerdings noch „Puck Man“. Unter diesem Titel kennen die wenigsten den guten alten Pacman, der als Videospiel riesige Erfolge feierte. „Paku“, der erste Teil des alten Titels, ist japanisch und bedeutet so viel wie „essen“.

!Gegessen hat Pacman in den vergangenen 30 Jahren wohl mehr als genug. Ein Ende des legendären Allesfressers ist aber auch heute noch nicht in Sicht. Inzwischen gibt es diverse Versionen des Klassikers, die sich im Netz ohne Kosten und Risiko spielen lassen. Einige Skill Games bieten sogar Turniere an, bei denen es um echtes Geld geht – allerdings nicht um Unsummen, sondern lediglich um Centbeträge. Der Spaß steht eben an erster Stelle, und genau das macht die alten Videospiele aus.

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Pacman – der allesfressende Puck

Nach dem ersten Erfolg von Puck Man kam das Grundspiel um die Figur, die einem Eishockey Puck bis heute sehr ähnlich sieht, nach Amerika. Dort wurde es von Midway vorgestellt und richtete sich insbesondere an Jugendliche, die nach einer Beschäftigung suchten. Um keine Wortspiele zuzulassen, die im englischen Sprachgebrauch möglich wären, hat sich Midway damals dazu entschieden, den Klassiker in den USA als „PacMan“ zu verkaufen. Unter diesem Namen kennen wir das Spiel bis heute. Das Spielprinzip ist seit der Erfindung 1980 dasselbe geblieben. Lediglich grafisch haben sich in nunmehr weit über 30 Jahren einige Dinge geändert. Klar, denn die Technologie ist in der Zwischenzeit natürlich nicht stehen geblieben, sondern hat sich rasant entwickelt.

Der „Puck“, der einfach alles verschlingt, lässt sich mithilfe der Tastatur bedienen. Die Pfeiltasten genügen, um ihn durch den Parcours zu befördern. Das Fressen übernimmt der Hauptdarsteller dabei von alleine. Die Herausforderung besteht bei Pacman darin, möglichst alle Punkte zu sammeln, die im Labyrinth zu finden sind. Wer dabei besonders schnell ist, landet auf der Highscore Liste ganz weit oben.

Screenshots

 

Funktionen des Spiels

Zwischen den Grundsymbolen sind auch Kirschen sowie weitere Dinge zu finden, die deutlich mehr Punkte bringen. Kraftpillen machen Pacman noch stärker. Alle blauen Monster kann er nun verschlingen, ohne sich einer Gefahr auszusetzen. Sonst ist es besser, den vier Monstern aus dem Weg zu gehen. Das einfache Prinzip sorgt für beste Unterhaltung. Ab sofort kannst du PacMan übrigens auch hier bei uns spielen – selbstverständlich kostenlos!

Der Klassiker der 80er Jahre kommt sicher auch in den nächsten Jahrzehnten nicht so schnell aus der Mode. Das Design ist dabei weiterhin traditionell, und die Menüführung begeistert selbst Anfänger.

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